Eine der beiden Vorspeisen, die wir unseren VIP servieren, ist eine frisch zubereitete Suppe. Das Risiko einer solchen Suppe — sie ist heiss. So auch die heutige Kürbiscremesuppe. Aber woher stammt eigentlich der Begriff „Kürbis“?
Sein Name stammt von dem lateinischen Begriff „Curcubita“ (Schröpfkopf), der im Althochdeutschen zu „Kurbitz“ und schliesslich zu dem Wort „Kürbis“ wurde. In der Antike war der aus Afrika stammende Flaschenkürbis sehr bekannt und beliebt, der als Gefäss, Geschirr oder auch als Musikinstrument diente.
1492 entdeckte Kolumbus dann den heutigen Gartenkürbis auf Kuba und brachte ihn mit in seine Heimat. In Europa war es allerdings wesentlich kälter und so gestaltete sich der Anbau des wärmeliebenden Kürbisses zunächst schwierig. Zudem schmeckte diese Wildform oft bitter und der Kürbis wurde deshalb jahrhundertelang ignoriert.
Erst im 19. und 20. Jahrhundert entstanden durch gezielte Züchtungen milde, schmackhafte Sorten und der Kürbis erlebte in Europa einen extremen Popularitätsschub.









